STORY
Rückblick auf eine erfolgreiche Geschichte  
Trotz ihrer noch jungen Geschichte blickt die Firma Hofmann Motorsport bereits auf eine erfolgreiche Motorsporthistorie zurück.

Bereits während seiner Lehrzeit begann sich Firmeninhaber Marco Hofmann mit großem Eifer im Motorsport zu engagieren. 1991 trat Herr Hofmann zunächst in den MSC Naila ein, dem er 3 Jahre angehörte. Durch die technischen Betreuung verschiedener Fahrer des MSC wurde er endgültig vom Motorsportvirus erfasst. Bereits in diesen jungen Jahren konnte sich Marco Hofmann ein technisches Know-how aneignen, welches ihm in seiner späteren Teamlaufbahn weiterhelfen sollte, erfolgreichen Motorsport auf hohem Niveau zu betreiben.

Von 1991 bis 2000 betreute Herr Hofmann teils im Verbund des MSC Naila später aber auch in eigener Regie (Hofmann Motorsport) verschiedene Spitzenfahrer der Deutschen Rallye Challenge. Dabei konnten diverse Klassensiege auf Honda Civic und Opel Astra herausgefahren werden.

Im Jahre 1999 wagte sich Marco Hofmann mit seinem Unternehmen erstmals an die Einzelbetreuung eines Teams der Deutschen Rallye Meisterschaft während der ADAC Thüringen Rallye Pößneck, damals auf Opel Astra.

Der Aufstieg von Hofmann Motorsport war nun nicht mehr aufzuhalten. Das Jahr 2000 bescherte der Firma die erste Teilbetreuung in der Deutschen Rallye Meisterschaft mit diversen Einsätzen. Der österreichische Fahrer Joachim Müller-Wende forderte das Know-how des noch jungen Teams an und wurde nicht enttäuscht.

Der gute Eindruck bei der Teilbetreuung der vergangenen Saison veranlasste den Müller-Wende während der Meisterschaftssaison 2001 komplett auf die Dienste von Hofmann Motorsport zurückzugreifen. Auf Subaru Impreza WRX wurde eine insgesamt sehr erfolgreiche Saison in Angriff genommen.

Darüber hinaus sicherte sich der englische Rallyefahrer Pat Johnson, ebenfalls auf Subaru Impreza, die Betreuung durch Hofmann Motorsport während der ADAC Thüringen Rallye Pößneck im selben Jahr. Ein auf Anhieb erreichter 2. Platz in seiner Wertungsklasse spricht für die Präzision und das technische Können von Hofmann Motorsport.

Das Jahr 2002 stellte die bisher größte Herausforderung der noch jungen Motorsportgeschichte von Hofmann Motorsport dar. Jochim Müller-Wende entschloss sich in der neu geschaffenen Rennserie Alfa 147 Cup an den Start zu gehen und vertraute dabei auf die technische Unterstützung seiner mittlerweile vertrauten Crew. Auf Anhieb wurde bereits im ersten Jahr von 0 auf Platz 16 durchgestartet, was sich bei einem Fahrerfeld von mehr als 30 Fahrern absolut sehen lassen kann.

Für die Saison 2003 nahm Hofmann Motorsport Abschied vom langjährigen Fahrer Joachim Müller-Wende und sicherte sich in seiner 2. Saison im Alfa 147 Cup die Dienste des kroatischen Shootingstars Robert Bradaric. Dieser kam mit großen Vorschusslorbeeren nach Deutschland. Unter anderem hatte er mehrfach die kroatische Meisterschaft im Skoda Octavia Cup (2000, 2002) und Skoda Felicia Cup (2000-2002) gewonnen und wollte nun mit Hofmann Motorsport im Alfa 147 Cup für Furore sorgen. Beste Platzierung war gleich zu Beginn der Saison ein elfter Platz bei 35 gestarteten Fahrzeugen im Motopark Oschersleben. Weitere gut Platzierungen folgten. Jedoch machten Sprachprobleme die Zusammenarbeit schwierig und zusätzliche finanzielle Probleme beim Sponsor des Fahrers eine gemeinsame Zukunft unmöglich.

Für die Zukunft plant Hofmann Motorsport einen Ausbau seiner Aktivitäten im Alfa 147 Cup und den Aufbau eines Rennwagen-Mietservice. Ferner soll das Team Hofmann als feste Größe im deutschen Motorsport etabliert werden und dadurch eine weitere Qualitätssteigerung für die tägliche Arbeit am heimischen Standort vor allem im Tuningbereich erreicht werden.